POTENTIALTEST


WIE GUT KÖNNEN SIE (SICH) VERKAUFEN? - DIE FRAGEN




Verkauf ist heute eine hoch spezialisierte Fachkompetenz. Mit unserem Potentialtest finden Sie heraus, auf welchem Level Sie mit Ihren Verkaufsfähigkeiten stehen. Testen Sie hier Ihr Talent, Kunden beim Kaufen zu beraten und Ihre Kompetenzen zu beweisen. Klicken Sie einfach die richtigen Antworten an - Sie erhalten umgehend Ihre Testauswertung mit Ihrer Potentialanalyse.

1. Wie verhalten Sie sich, wenn Sie feststellen, dass der Kunde Nachteile durch den Kauf bei Ihnen hat?

  • a) Sie verkaufen trotzdem. Ein Auftrag ist immer besser als kein Auftrag. Er muss es ja gar nicht               merken.
  • b) Sie weisen den Kunden daraufhin, mit der Bemerkung, dass Sie eine langfristige seriöse                Kundenbeziehung aufbauen wollen und überlassen ihm die Entscheidung.
  • c) Sie raten ihm mehrfach eindringlich ab und beenden das Gespräch so rasch wie möglich.



  • 2. Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Voraussetzungen zum erfolgreichen Verkauf?
    (mehrere Antworten richtig)

  • a) Motivation, Fleiß, Ehrgeiz und regelmäßiges Training
  • b) Hohe Vorgaben und möglichst viel „Druck von oben“
  • c) Talent ist die Grundlage, den Rest kann man lernen



  • 3. Wie entscheidend ist die Vorbereitung auf einen Verkaufsbesuch?

  • a) 20 % des Erfolges
  • b) 50 % des Erfolges
  • c) 80 % des Erfolges



  • 4. Welche Relation zwischen Beziehungsebene (Bauchgefühl) und Sachebene (Verstand) ist für den Verkaufserfolg optimal?

  • a) 50 % Sachebene – 50 % Beziehungsebene
  • b) 20 % Beziehungsebene – 80 % Sachebene
  • c) 80 % Beziehungsebene – 20 % Sachebene



  • 5. Welche Position würden Sie bei einem Verkaufsgespräch als die ideale wählen?
    (mehrere Antworten richtig)

  • a) Frontal zu meinem Gesprächspartner
  • b) Ums Eck stehend oder sitzend
  • c) Parallel in eine Richtung stehend beide auf das Produkt konzentriert



  • 6. Welche Art der Fragen erscheint Ihnen für eine Bedarfserhebung besonders gut geeignet?

  • a) Offene Fragen („W-Fragen“: wer, wie, was, wann...)
  • b) Geschlossene Fragen (ja/nein)
  • c) Suggestivfragen (Sie meinen doch auch, dass dies das Beste für Sie ist...)



  • 7. Was gehört nicht zu „aktivem Zuhören“?

  • a) Meinen Gesprächspartner nicht unterbrechen
  • b) Nicken
  • c) Auf die Aussagen des Kunden sofort eingehen und antworten



  • 8. Ist z.B. eine elektronische Klimanlage eines Autos ein Produktmerkmal oder ein Nutzen?

  • a) Produktmerkmal
  • b) Nutzen
  • c) je nachdem, wie es der Kunde sieht



  • 9. Wann würden Sie den Preis in einem Gespräch nennen?

  • a) am Anfang
  • b) Nach der „Sandwichmethode“ während der Präsentation – jedenfalls in der Gesprächsmitte
  • c) Wenn der nutzen klar ist, gegen Ende des Gesprächs, frühestens nach der Präsentation




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